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Zwei
Opel-Weltpremieren und einzigartige E-Bike-Designstudie
Opel auf dem 82. Internationalen Automobil-Salon in Genf
- Neuer
Mokka und kraftvoller Astra OPC geben ihr Debüt
- Neue
E-Bike-Designstudie RAD e ergänzt Opels Vision von
urbaner Mobilität
- Insignia
2.0 BiTurbo CDTI mit innovativem Auflade- und Kühlkonzept
- Modellpflege
2012: noch verbrauchs- und kostengünstigere Antriebe
- 150-jähriges
Markenjubiläum: von Nähmaschine zu preisgekrönten
Autos
Rüsselsheim/Genf.
Mit dem Mokka und dem Astra OPC feiern zwei neue Opel-Modelle
Weltpremiere beim Genfer Automobilsalon (6. bis 18. März
2012). Passend zum Messe-Motto Driving into the future
steigt Opel mit dem Mokka als erster deutscher Hersteller
in die schnell wachsende Klasse der Sports Utility Vehicles
im SUV-B-Segment ein.
Zudem
erweitern Mokka und Astra OPC nicht nur die Opel-Fahrzeugpalette,
sondern steigern auch die Emotionalität der Marke weiter.
Das Sportcoupé Astra OPC ist mit 206 kW/280 PS der
stärkste jemals gebaute Astra. Für Opel gibt es
aber noch weitere Gründe zu feiern: Die Marke feiert
2012 ihren 150. Geburtstag und enthüllt die schicke
und umweltfreundliche E-Bike-Designstudie RAD e. Gedacht
ist sie für Kunden, die auf Fahrspaß Wert legen
und auch dort mobil bleiben wollen, wo der Einsatz von Autos
Einschränkungen unterliegt oder nicht möglich
ist. Das RAD e erinnert zudem an Opels frühindustrielle
Phase als Zweiradhersteller. Damit entwickelten die Designer
ein Konzept, das eine Brücke von der Vergangenheit
in die Zukunft schlägt.
Mit
dem Auslieferungsstart des Ampera begründet Opel ein
neues Segment in der europäischen Automobilindustrie.
Der Ampera ist das erste Serien-Elektroauto, das dank eines
Reichweitenverlängerers keine Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit
erfordert. Mit ihm unterstreicht Opel seine Rolle als Trendsetter
für fortschrittliche Elektromobilitäts-Lösungen.
Besucher
des Genfer Salons können sich auch mit anderen führenden
Technologien von Opel vertraut machen. So debütiert
im Insignia ein neuer, dynamischer und hoch effizienter
Dieselmotor mit exklusiver sequenzieller Doppelturbo-Aufladung
und zwei getrennten Ladeluftkühlern. Der Insignia 2.0
BiTurbo CDTI leistet 143 kW/195 PS und entwickelt 400 Nm
Drehmoment; der Verbrauch startet bei niedrigen 4,9 Litern/100
km (129 g/km CO2). Damit ist er einer der sparsamsten Mittelklassewagen.
Weltpremiere:
kompakte Maße, großer Auftritt der neue
Mokka
Mit
einer Außenlänge von 4,28 Meter bietet der Mokka
fünf Passagieren in erhöhter Sitzposition großzügige
Platzverhältnisse. Zudem löst er Opels Versprechen
ein, attraktives Design mit innovativen Technologien und
Features aus höheren Fahrzeugklassen zu verbinden und
diese damit einem größeren Kreis von Kunden zugänglich
zu machen. Für ein dynamisches Fahrerlebnis sorgen
drei wirtschaftliche Motoren, vom 1,6-Liter-Basisbenziner
(85 kW/115 PS) über den 1,4-Liter-Turbo (103 kW/140
PS) bis zum 1.7 CDTI (96 kW/130 PS). Mit dem Mokka halten
zahlreiche neue Sicherheitstechnologien Einzug in seine
Klasse, zum Beispiel neue Assistenzsysteme, die auf der
Opel-Frontkamera basieren, eine Rückfahrkamera, der
einzigartige FlexFix-Fahrradträger und Sitze mit dem
Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR).
Die
dynamischen Fähigkeiten des Mokka wurden auf die Bedürfnisse
des urbanen Lebens zugeschnitten, beziehen aber auch den
Vorteil der Geländegängigkeit ein. Deswegen kann
der Mokka zur weiteren Verbesserung von Traktion und Handling
statt mit Vorderradantrieb auch mit Allradtechnologie (AWD)
ausgerüstet werden. Die AWD-Technologie ist effizient
und erschwinglich, da sie dem Mokka erlaubt, sich von einem
robusten Vielzweckauto für die Stadt in einen Offroader
zu verwandeln. Bei guten Grip-Verhältnissen
etwa auf asphaltierten Straßen fährt der
Mokka mit Frontantrieb; das gesamte Drehmoment fließt
zu den Vorderrädern. Das hält den Kraftstoffverbrauch
niedrig. Wenn Traktion oder Handling es erfordern, leitet
das System automatisch und stufenlos Kraft zu den Hinterrädern.
Auf sehr rutschigem Untergrund beträgt die Drehmomentverteilung
maximal 50:50. Der Fahrer profitiert dabei davon, dass die
Kraftflüsse automatisch den Fahrbahnbedingungen angepasst
werden. Das gesamte AWD-System wiegt nur 65 Kilogramm.
Technologien,
die den Fahrkomfort verbessern und die Sicherheit erhöhen,
sind in allen Mokka-Versionen Standard so zum Beispiel
das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), eine Traktionskontrolle
(TC) sowie die Berganfahrhilfe Hill Start Assist (HSA) und
die Bergabfahrhilfe Hill Descent Control (HDC), die das
Fahren in steilem Gelände erleichtern.
Weltpremiere:
neuer Astra OPC stärker war noch kein Astra
zuvor
Mit
dem neuen Astra OPC erlebt die High-Performance-Version
des Astra GTC in Genf ihre Weltpremiere. Der 206 kW/280
PS starke 2,0-Liter-Direkteinspritzer-Turbobenziner des
Astra OPC liefert 400 Newtonmeter Drehmoment und ermöglicht
eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h
kein Astra war bisher so schnell. Das Fahrwerk mit Hochleistungs-Federbeinen
(HiPerStruts) an der Vorderachse ist eines seiner großen
Highlights und bringt die Kraft ohne Kompromisse auf die
Straße. In Kombination mit dem FlexRide-Chassis, das
über einen speziellen Sport- und OPC-Modus verfügt,
bietet der Astra OPC weiter verfeinerte Handling-Fähigkeiten.
Während sich die Grundeinstellung durch eine ausgewogene
Alltagscharakteristik auszeichnet, sorgt der Modus Sport
für zusätzliche Agilität. Die OPC-Funktion
versetzt den Fahrer in eine neue Dimension: Lenkung und
Gaspedal sprechen nochmals direkter an und das Chassis schaltet
auf maximale Handlingstabilität.
Der
Astra OPC geht aber noch einen Schritt weiter: Um das hohe
Dynamikpotential auf die Straße zu bringen, gewährleistet
ein mechanisches Sperrdifferenzial an der Vorderachse bestmöglichen
Grip beim Herausbeschleunigen aus engen Kurven, auch bei
Nässe.
Im
Astra OPC sind neben den serienmäßigen Schalensitzen
sogenannte High-Performance-Schalensitze erhältlich,
die dem neuesten Stand der Technik entsprechen, das sportlich-dynamische
Fahrerlebnis nochmals steigern und das begehrte AGR-Siegel
besitzen. Die Ingenieure von OPC verwendeten für die
Sitzschale ein so genanntes Organoblech, eine Premiere im
Serienfahrzeugbau. Der Verbundwerkstoff aus Polyamid und
Glasfaser führte zu einer Gewichtsersparnis von 45
Prozent. Der neue High-Performance-Sitz verfügt über
insgesamt 18 Einstellmöglichkeiten. Die gesamte OPC-Technologie
wird einem 10.000-Kilometer-Härtetest auf der Nordschleife
des Nürburgrings unterzogen, der in Sachen Materialbelastung
etwa 180.000 Kilometern im normalen Straßenverkehr
entspricht.
Opel
E-Bike RAD e bietet einen Ausblick in die Zukunft
Opel
zeigt auf dem Genfer Automobil-Salon eine schicke und umweltfreundliche
Designstudie: das Elektrofahrrad RAD e. Das RAD e wurde
hauptsächlich für ein urbanes Publikum konzipiert.
Seine Premiere fällt in ein zeitliches Umfeld, in dem
E-Bikes wachsende Bedeutung in künftigen, integrierten
Mobilitätskonzepten vorhergesagt wird. Es folgt Opels
Designphilosophie skulpturale Eleganz trifft deutsche
Ingenieurskunst. Das RAD e enthält die bumerangförmigen
Stilelemente, die sich sowohl beim preisgekrönten Serienmodell
Ampera als auch beim Konzeptfahrzeug RAK e von 2011 wiederfinden.
Der Name RAD e ist von Fahrrad und Rad abgeleitet.
Das
RAD e ist die erste E-Bike-Studie, die auf Konstruktions-
und Produktionsmethoden der Automobilindustrie zurückgreift.
Der Pedelec-Antrieb des RAD e basiert auf einem 250-Watt-Elektromotor,
der den neuesten Stand der Technik repräsentiert und
von einer Lithium-Ionen-Batterie gespeist wird. Bei einem
Durchschnittstempo von 20 km/h erreicht das RAD e, abhängig
vom Beitrag des Elektromotors zum Vortrieb und je nach Terrain,
eine elektrisch unterstützte Reichweite zwischen 60
und 140 Kilometern. Den leeren Akku komplett aufzuladen
dauert maximal 2,5 Stunden. Das E-Bike kann auch auf Opels
einzigartigem FlexFix-Fahrradträger mit dem Auto befördert
und sogar während des Transports aufgeladen werden.
Neuer
2.0 BiTurbo CDTI krönt Dieselangebot im Insignia
Auf
dem Genfer Salon können sich die Besucher erstmals
mit dem neuen, dynamischen und hocheffizienten Top-Diesel
von Opel vertraut machen, der im Markenflaggschiff Insignia
seinen Einstand feiert. Der Insignia 2.0 BiTurbo CDTI leistet
143 kW/195 PS und entwickelt 400 Newtonmeter Drehmoment;
der Kraftstoffverbrauch startet dennoch bei niedrigen 4,9
Litern pro 100 Kilometer (129 g/km CO2). Damit ist er einer
der verbrauchsgünstigsten Mittelklassewagen. Herzstück
des Motors ist eine sequenzielle Aufladung mit zwei unterschiedlich
großen Turbos, die entweder allein oder zusammen arbeiten
eine Technologie, die bislang wenigen, höherpreisigen
Marken vorbehalten war. Zudem ist der Insignia 2.0 BiTurbo
CDTI das einzige Dieselfahrzeug, in dem diese ausgeklügelte
Form der Turboaufladung in Kombination mit zwei getrennten
Ladeluftkühlern zum Einsatz kommt.
Schneller
Ladedruckaufbau im unteren und direkte Gasannahme bis in
den mittleren Drehzahlbereich waren die Entwicklungsschwerpunkte
beim 2.0 BiTurbo CDTI. Die Ladeluft wird für den optimalen
Bedarf der beiden unterschiedlich dimensionierten Turbolader
in den verschiedenen Tourenzahlen angepasst. So sorgt im
unteren Drehzahlbereich ein zusätzlicher, ausschließlich
dem kleinen Turbolader zugeordneter, wassergekühlter
Ladeluftkühler dafür, dass dessen geringes Luftvolumen
auf kurzem und direktem Weg in den Verbrennungsraum gelangt.
Im mittleren Drehzahlbereich steigt in die Luftversorgung
dann nach und nach der große, sehr leistungsfähige
Hauptturbolader ein. Sein großer Luftstrom wird im
konventionellen Kühler gekühlt. Opel ist der erste
Hersteller, der ein derartiges Twin Cooler-System
einsetzt. Beide Komponenten sind der Schlüssel für
das besonders reaktionsschnelle und agile Ansprechen des
Motors.
Darüber
hinaus wird die populäre Insignia-Baureihe durch weitere
Innovationen aufgewertet. Alle Allradvarianten können
in Kürze mit einem SuperSport-Chassis bestellt werden,
das über die Vorderradaufhängung des Insignia
OPC (Opel Performance Center) mit Hochleistungsfederbeinen
(HiPerStruts) und Brembo-Bremsen verfügt. Damit lässt
sich die Fahrdynamik weiter steigern. Zusätzlich erhöhen
neue Assistenzsysteme auf Basis eines Frontradars die aktive
Sicherheit im Insignia.
Weitere
Verbesserungen für 2012
Als
Hersteller, der seine Palette ständig weiterentwickelt,
zeigt Opel in Genf auch seine jüngsten Modell-Aufwertungen.
Zu ihnen gehört die neue Erdgasversion des siebensitzigen
Zafira Tourer mit einem Klassenbestwert von bis zu 530 Kilometern
Reichweite im CNG-Betrieb (Compressed Natural Gas). Der
Zafira Tourer 1.6 CNG Turbo ecoFLEX leistet 110 kW/150 PS,
entwickelt 210 Nm Drehmoment und erreicht 200 km/h Höchstgeschwindigkeit.
Im kombinierten Zyklus verbraucht er nur 4,7 kg (7,2 m3)
Erdgas pro 100 Kilometer, sechs Prozent weniger als das
Vorgängermodell Zafira CNG.
Für
kosten- und umweltbewusste Kunden erweitert und verbessert
Opel auch sein Angebot an Motoren, die für den Betrieb
mit Autogas (LPG, Liquefied Petroleum Gas) geeignet sind.
Meriva, Astra Fünftürer und Astra Sports Tourer
können jetzt mit dem ebenso kräftigen wie wirtschaftlichen
1,4-Liter-LPG-ecoFLEX-Aggregat bestellt werden. Das Triebwerk
ist in zwei Leistungsstufen verfügbar: als 103 kW/140
PS starke Version mit 200 Nm Drehmoment in Astra Fünftürer
und Sports Tourer sowie mit 88 kW/120 PS (175 Nm) im Meriva.
Die CO2-Emissionen liegen im LPG-Betrieb bei 124 g/km (Meriva),
129 g/km (Astra Fünftürer) und 132 g/km (Astra
Sports Tourer). Die CO2-Emissionen liegen bei diesen Motoren
um etwa 15 Prozent unter dem Niveau vergleichbarer Benziner;
zudem profitieren die Kunden von bis zu 40 Prozent niedrigeren
Kraftstoffkosten.
Zusätzlich
zur neuen LPG-Version verbessert Opel auch das Benziner-
und Dieselangebot für seinen kompakten Flexibilitäts-Champion
Meriva weiter. Der europäische Marktführer mit
seinen für bequemen, sicheren Zustieg hinten angeschlagenen
Fondtüren (FlexDoors) erhält optimierte Aggregate
mit mehr Kraft und gesenktem Verbrauch. Alle Leistungsstufen
des 1,4-Liter-Benziners sind nun mit Start/Stop-Technik
erhältlich; der Verbrauch der Turboversion mit 88 kW/120
PS sank dadurch von 5,9 auf 5,7 Liter. Bei der neuen Sechsgang-Variante
steigerte Opel das Drehmoment im Vergleich zur Fünfgang-Version
um 25 Nm (14 Prozent) auf 200 Nm. Für komfortbewusste
Dieselkunden bietet Opel nun eine 81 kW/110 PS starke 1.7
CDTI-Variante mit Sechsstufen-Automatik an. Sie ist zehn
PS stärker als die bisherige 1.7 CDTI-Automatikversion,
stößt mit 160 g/km aber acht Gramm weniger CO2
pro Kilometer aus.
Von
der populären Color Edition des Kleinwagen-Bestsellers
Corsa inspiriert, zeigt sich das neue Modell Color Elegance.
Kunden, die sich für Drei- oder Fünftürer
einen aufregend-individuellen Auftritt wünschen, können
zwischen zwei edlen Metalliclackfarben wählen: Muskatgrau
und Karbongrau. Diese kombiniert der Corsa Color Elegance
mit einem Dach in hochglänzendem Schwarz, schwarzen
Außenspiegelkappen und einer ebenfalls in Schwarz
gehaltenen Kühlergrillspange. Das Interieur besitzt
mit Sitzbezügen, deren Muster an ein Kaleidoskop erinnern,
farbigen Luftausströmer-Ringen und passenden Türeinlagen
ebenfalls eine besondere Note.
Zur
Feier des Firmengeburtstags bietet Opel den Corsa, Meriva,
Astra und Insignia als besonders hochwertig ausgestattete
Jubiläumsmodelle 150 Jahre Opel mit attraktiven
Preisvorteilen an. Zusätzlich hat Opel seine einzigartigen
Technologien weiter verbessert zum Beispiel den integrierten
Fahrradträger FlexFix, der nun mehr Gewicht verkraftet
und bis zu vier Fahrräder (Astra Sports Tourer, Zafira
Tourer) transportieren kann.
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